Eine neue Prohibition verhindern – Berliner Kneipen vor dem Existenzverlust bewahren!

Die Pläne der Berliner Gesundheitssenatorin Kalayci „in Berliner Kneipen solle kein Alkohol mehr ausgeschenkt werden“ setzt den ständig absurderen Auflagendiskussionen des Berliner Senats die Krone auf. Dass nunmehr der Senat den Berlinern vorschreiben will, wo wir unser Feierabendbier, das Glas Wein oder den Cocktail trinken hat nicht mehr mit Hygieneregeln zu tun, sondern ist reine „Corona Diktatur“.

Die AfD-Fraktion hat daher eine Dringlichkeitsinitiative (DRS 2717/XX) in die morgige Reinickendorfer BVV-Sitzung eingebracht, um zu erreichen, dass diese absurde Maßnahme, die ein berlinweites „Massensterben“ unserer Kneipenbetriebe mit sich ziehen würde, nicht weiter verfolgt oder gar am Ende verabschiedet wird.

Hierzu erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion Reinickendorf, ROLF WIEDENHAUPT:

Nachdem bereits unzählige Berliner Gastronomiebetriebe und Hotels durch die harten Corona-Auflagen des Senats vor dem finanziellen Ruin stehen oder schließen mussten, die Tourismus-Branche faktisch am Boden ist, nimmt die Gesundheitssenatorin nun zu allem Überfluss auch noch die Kneipen ins Visier. Das Verhängen eines Alkoholverbots würde jeden Kneipenbetreiber dessen Existenz kosten, der von dieser fatalen Fehlentscheidung betroffen wäre.

Dazu darf es nicht kommen! Wir fordern daher mit unserer Initiative das Bezirksamt auf, sich vehement gegen die Vernichtung dieser wichtigen Begegnungsorte zu stellen und die scheinbar immer kopfloser gestaltete Ausweitung der Corona-Auflagen der Landesregierung, ohne jegliche Form der Folgenabschätzung solcher Maßnahmen, nicht widerstandslos hinzunehmen.