Pressemeldung der Fraktion der AfD-Reinickendorf vom 06.02.2019

Sehr geehrte Damen und Herren,

nachfolgend eine Presseerklärung der AfD Fraktion der BVV Reinickendorf anlässlich der Vorfälle an der Hausotter Grundschule.

Nach vielfachen Hinweisen aus Elternkreisen zu Gewaltvorfällen an Reinickendorfer Schulen hat die AfD Fraktion im vergangenen Jahr die Drucksache 1113/XX (siehe HIER) in die BVV eingebracht.

Mit “geballter Kraft” haben SPD, Grüne, FDP und Linke dieses Ersuchen in der Sitzung des Schulausschusses im Dezember niedergestimmt, selbst die CDU Fraktion, die zunächst die Idee eines Änderungsantrages eingebracht hatte, hat sich davon abbringen lassen.

Worum ging es? Die AfD Fraktion wollte, dass Lehrer und Schulleitungen stärker sensibilisiert werden, dass vielfach Vorgänge auf dem Pausenhof und in den Schulgängen nicht nur einfache Streitereien sind, sondern schulische Gewalt darstellen. Wir glauben, dass dieser Antrag keinem einen  “Schwarzen Peter” zuschiebt, sondern anlässiich vieler Vorfälle einfach wichtig ist.

Dazu erklärt der Fraktionsvorsitzende ROLF WIEDENHAUPT:

Die Annahme dieser Drucksache hätte sicherlich nicht den jetzigen Vorfall an der Hausotter Schule vermeiden können. Aber eine neue Offenheit mit diesen Vorgängen umzugehen, könnte in der Zukunft allen helfen und solche Vorfälle vermeiden.

Hier geht es nicht darum, wie in der Dezembersitzung von der SPD gesagt wurde „Menschen zu verängstigen”, sondern Warnsignale, die Eltern an Schulen beunruhigen, aufzunehmen.

Die AfD Fraktion wird dieses Thema erneut aufrufen.

Berlin, den 06.02.19

Rolf Wiedenhaupt

Fraktionsvorsitzender